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Am 10. Dezember 2011 führte die Musikgesellschaft Sirnach ihre 119. Generalversammlung im „Gemeindeschürli“ in Wiezikon durch.

Präsident Matthäus Walzthöny eröffnete die 119. Generalversammlung der Musikgesellschaft Sirnach und begrüsste 33 Aktiv- und 3 Ehrenmitglieder. Kassier Hans-Peter Lorenz präsentierte eine saubere Jahresrechnung. Durch die Teilnahme am Eidg. Musikfest, den Einkauf von neuen Notenmappen und einem Saxofon schloss die Rechnung leicht im Minus. Ebenfalls musikalisch gesehen war das vergangene Jahr ein grosser Erfolg. Der Unterhaltungsabend unter dem Motto „In 8000 Tackten um die Welt“ machte noch lange von sich zu reden. Dazu kamen zwei Platzkonzerte, welche Dank der freundlichen Unterstützung von Petrus im Freien durchgeführt werden konnten. Wie bereits erwähnt war die Teilnahme am Eidg. Musikfest in St.Gallen der Höhepunkt des Vereinsjahres. Auch das Kirchenkonzert in der Katholischen Kirche in Sirnach kam bei den Besuchern gut an.

Mitgliederzahl bleibt gleich
Leider traten dieses Jahr drei Mitglieder aus der MGS aus. Erfreulich ist, dass drei Mitglieder neu aufgenommen werden konnten. Anita Felix und Sarina Felix wurden einstimmig als Aktivmitglieder in den Verein aufgenommen. Marco Cincera hingegen wurde als Kandidat aufgenommen. Dies Aufgrund der noch nicht dreimonatigen Mitgliedschaft welche gemäss Statuten der MGS vorliegen muss, damit ein Neueintritt als Aktivmitglied aufgenommen werden kann. 

Rahel Ruckstuhl neu in der Musikkommission
Der Vereinsvorstand wurde wieder mit Bravour bestätigt. Auch der Musikalische Leiter Peter Stricker aus Arnegg und der Vizedirigent Michael Herzog wurden wieder bestätigt. Corinne Hertaeg trat von ihrem Amt als Mitglied der Musikkommission zurück. Neu wurde Rahel Ruckstuhl in die Musikkommission gewählt.

Speziell erwähnt wurde Rosmarie Isler welche an der diesjährigen Delegiertenversammlung zu 35 Jahren aktive Blasmusik geehrt wurde. Weiter hatten neun Mitglieder an höchstens drei Proben oder Anlässen im letzten Jahr gefehlt. Dafür erhielten diese Personen einen Gutschein.

Dank an die Mitglieder
Nach einem Dankeswort an die Mitglieder konnte der Präsident nach gut einer Stunde die Versammlung schliessen und zum gemütlichen Teil übergehen. Die Musikantinnen und Musikanten genossen mit ihren Angehörigen ein feines Nachtessen und schwelgten auf eine witzige Art nochmals in Erinnerungen der letztjährigen Anlässe.




9 Mitglieder hatten im Jahr 2011 weniger als 3 Absenzen - Gratulation!

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Jodelclub und Musikgesellschaft überraschen mit dem „Chilche-Jutz“

Am 13. November 2011 führte die Musikgesellschaft Sirnach zusammen mit dem Jodelclub Sirnach das traditionelle Kirchenkonzert durch.
Mit einem fulminanten Auftakt eröffnete der Jodelclub Sirnach das Konzert. Die klangvollen Arrangements interpretierten die Sängerinnen und Sänger sehr präzise und gekonnt. Die rund 30 Mitglieder unter der Leitung von Heidy Gerber überraschten die Zuhörerinnen und Zuhörer mit „Grüess Gott“, „Lueget ,losed, gnüsset“, „De Dorfbrunne“ und weiteren spannenden Stücken.
Als zweite Formation machte sich die Musikgesellschaft Sirnach unter der Leitung von Peter Stricker bereit. Die MGS eröffnete ihren Konzertblock mit der Komposition „Generations-Fanfare“ von Otto M. Schwarz. Anlässlich der Teilnahme am Eidg. Musikfest 2011 in St.Gallen schrieb die MGS einen Wettbewerb aus. Gewonnen hatten die Teilnehmer, welche die erreichte Punktezahl am besten schätzten. Vier Personen schätzten 167 Punkte und trafen damit ins Schwarze. Alle Gewinner des Wettbewerbes wurden ans Kirchenkonzert eingeladen. Rita Diener aus Stettfurt gewann den Hauptpreis. Die drei anderen Gewinner gingen jedoch nicht leer aus. Sie erhielten je vier Eintrittskarten für den Unterhaltungsabend der Musikgesellschaft Sirnach vom 17. März 2012.
Anschliessend setzte die MGS ihr Konzert mit dem Pflichtstück des Eidg. Musikfestes 2011, dem „Magnetberg“ komponiert von Mario Bürki, fort. Als Schluss des Konzertteils überraschte die Musikgesellschaft die Konzertbesucherinnen und Konzertbesucher mit einem Medley aus verschiedenen Charles Chaplin Werken. Nach dem gigantischen Werk schloss die MGS ihren Konzertteil ab.
Der Jodelclub berührte die Zuhörerinnen und Zuhörer nochmals mit zwei Kompositionen bevor der Höhepunkt des Abends folgte. Erstmals führten die beiden Vereine das Werk „Chilche-Jutz“ auf. Die beiden Vereine beendeten damit das Kirchenkonzert genauso fulminant wie sie es begonnen haben.


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Verdient in die Sommerferien entlassen

Ein Unterhaltungsabend, die Teilnahme am Eidg. Musikfest 2011 und verschiedene Eröffnungs- und Platzkonzerte standen auf dem ersten Halbjahresprogramm der Musikgesellschaft Sirnach.

Nach einem erfolgreichen Unterhaltungsabend im März traten die Musikantinnen und Musikanten der MG Sirnach am Eidg. Musikfest 2011 in St.Gallen zum Wettkampf an. Am frühen Morgen des 26. Juni besammelten sich die Mitglieder beim Bahnhof Sirnach und fuhren mit dem Zug nach St.Gallen. Nur die beiden Ehrendamen waren noch nicht dabei. Diese liessen sich noch durch das Coiffuregeschäft Bergamin „stylen“.

Kurz vor Mittag hiess es „Stillgestanden“. Die Musikgesellschaft Sirnach trat zur Parademusik an. Sie spielten den Marsch „Ready, Steady, March!“ welcher vom Dirigenten Peter Stricker komponiert wurde. Nach nur wenigen Minuten Konzentration wurde die erspielte Punktezahl „78“ bekannt gegeben. Glücklich über das Resultat und mit einem leeren Magen ging es Richtung Mittagessen im Olmaareal.

Für eine Zwischenpause war keine Zeit, denn um 14 Uhr begann die Vorprobe. Denn um 15 Uhr spielten sie das Pflichtstück (Der Magnetberg von Mario Bürki) und das Selbstwahlstück (Omisoka von Itaru Sakai) in der St.Laurenzen Kirche. Alle waren sehr angespannt und wollten das bestmögliche Resultat erreichen. Nach dem Vortrag lieferte die Jury sofort die Bewertung. Mit sehr guten 82 und 84 Punkten konnte die MGS die Teilnahme am Eidg. Musikfest 2011 als Erfolg verbuchen.

Strassenfest Hofen

Knapp eine Woche nach dem intensiven Einsatz in St.Gallen fand das Strassenfest in Hofen statt. Die Musikgesellschaft und die Mini-Band Sirnach umrahmten das Fest musikalisch. Das Ganze wurde vom Hobby Chor Egg bei schönem Sommerwetter abgerundet. Bereits jetzt freuen sich die Musikantinnen und Musikanten auf das nächste Strassenfest im Jahr 2012.

Letzte Probe vor den Sommerferien

Noch sind aber die Sommerferien nicht ganz verdient. Am letzten Donnerstag trafen sich die Musikantinnen und Musikanten noch zum letzten Mal vor den Ferien. Gemütlich liessen sie das strenge erste Halbjahr in der Besenbeiz im Rooset ausklingen. Es freuen sich alle, nach den Ferien mit viel Elan und Spass ins zweite Halbjahr zu starten. Bereits am 21. August 2011 findet ebenfalls in der Besenbeiz das Jubiläumskonzert der Buuremusig und der Jugendmusik Sirnach statt. Die Organisatoren freuen sich schon jetzt auf viele Besucher.





















Die MGS am Marschmusikwettbewerb des EMF 2011 in St. Gallen





















Und beim Vortrag des Selbstwahl- sowie des Pflichtstückes in der St. Laurenzenkirche

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Erfolgreiches Vorbereitungskonzert

Am Freitagabend des 27. Mai 2011 organisierte die Musikgesellschaft Sirnach zusammen mit den beiden Gastvereinen Musikgesellschaft Bichelsee-Balterswil sowie der Musikgesellschaft Mogelsberg ein Vorbereitungskonzert auf das Eidgenössische Musikfest 2011, welches kommenden Juni in St. Gallen stattfindet.

Dem Publikum wurden im Sirnacher Dreitannensaal jeweils die Selbstwahl- als auch die Aufgabenstücke und ein Marsch vorgetragen. So hatten sämtliche Zuhörer als auch Musikanten schon im Voraus die Gelegenheit, sich auf den Wettbewerb vorzubereiten. Als erstes durfte die MG Mogelsberg, welche zum ersten Mal in Brass-Band-Besetzung an einem Wettbewerb teilnimmt, ihr Können unter Beweis stellen. Unter der Leitung von Peter Stricker spielten sie ihr Pflichtstück "To the summits", das Selbstwahlstück "Pompeji" und zum Schluss den "Ready, Steady, March". Darauf folgte die MG Bichelsee-Balterswil. Dirigent Marco Weber präsentierte mit seinem Orchester das Selbstwahlstück "Pacis Valley", das Aufgabenstück "Quingenti" sowie die beiden Märsche "Arosa" und "Felix Büchi Marsch". Zum Schluss folgte dann noch der Auftritt der Musikgesellschaft Sirnach vor heimischem Publikum. Ebenfalls unter der Leitung von Peter Stricker begannen die Sirnacher ihren Auftritt mit dem Aufgabenstück "Der Magnetberg", gefolgt vom Selbstwahlstück "Omisoka" und dem Marsch "Schwarze Patten".

Nachdem alle drei Musikgesellschaften ihr gemeinsames Probekonzert abgeschlossen hatten, ging der Abend mit einer geselligen Runde zu Ende bevor es wieder an die Arbeit geht, um noch den letzten Schliff für St. Gallen 2011 auszuarbeiten.

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Eine Flugreise mit der MG Sirnach

Eine weitere gelungene Unterhaltung der Musikgesellschaft Sirnach. Motto: In 8000 Takten um die Welt

Wenn die Sirnacher Musikanten rufen, folgen der Einladung viele Freunde und Bekannte. So füllte sich der Dreitannensaal einmal mehr bis fast auf den letzten Platz. In 8000 Takten um die Welt, so das vielversprechende Motto dieses Abends.
Nun hat auch Sirnach eine eigene Fluggesellschaft. Im Gegensatz aber zu den herkömmlichen Fluganbietern, kann die Sirnacher Airline, unter der Leitung von Peter Stricker, auch musizieren. Das Foyer des Dreitannensaals wurde originell in eine Abflughalle verwandelt. So durften natürlich die strengen Eingangskontrollen nicht fehlen. Bei einigen gab der Metalldetektor an und so mussten sich diese Herrschaften abführen lassen. Jedoch bloss in die danebenstehende Kabine. Nicht aber um sich auszuziehen oder sich etwelchen Gegenständen zu entledigen, sondern um ein Getränkegutschein in Empfang zu nehmen. Eine Idee, eine Geste die natürlich sehr gut angekommen ist bei den über 250 Besuchern. Auch an Freundlichkeit fehlte es an keinem Ende. Ob an der Eingangskasse, beim Eintritt oder beim fleissigen Servierteam, die Gäste wurden lachend bedient.
Bevor die Air MG Sirnach abhob, verköstigten sich die Besucher an den verschiedenen Spaghettivariationen. Ob Bolognese, Carbonara oder Napoli, es mundete vorzüglich. ‚Schwarze Patten’ hiess indes die kraftvolle, musikalische Eröffnung. Gespielt wurde diese Komposition von der Empore herab, was für einmal ein ganz anderes Hörerlebnis darstellte. Auch der Nachwuchs durfte natürlich nicht fehlen. So spielten die Mini Band und die Jugendmusik mit vollem Einsatz. Zusammen rockten sie die Bühne und durften verdientermassen einen Riesenapplaus entgegen nehmen. Mit ihrem Selbstwahlstück ‚Omisoka’, welches die Musikgesellschaft am eidgenössischen Musikfest in St. Gallen aufführen wird, startete die eigentliche Weltumrundung. Die MG entlockte dem Publikum gar Zwischenapplause, dies beim Stück ‚Charles Chaplin’. Überhaupt war der Gästeschar zu entnehmen, dass die Protagonisten auf der Bühne einmal mehr überzeugt haben. 
Gleich mehrere Musikliebhaber aus dem Nachbarkanton besuchten die MG Sirnach. Erika Kläusli aus Effretikon war stolz auf ihr Grosskind und bei Trudi Lorenz aus Affoltern am Albis war es der Sohn der auf der Bühne sein bestes gab. In einem waren sich die beiden Szenenkennerinnen, die unabhängig voneinander anwesend waren, aber einig, dass sich das Erscheinen einmal mehr gelohnt hat. Aber auch den Sirnachern hat es gefallen. Fabio und Luca Longo, die selber auch sehr musikalisch sind, hatten Spass an dem Unterhaltungsabend. «Wir sind beide zum ersten Mal hier. Nicht nur wegen der tollen Musik, auch das Glück bei der Tombola haben wir gesucht», erklärten die beiden Jungen.

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Die Sonne lacht am Jubiläumskonzert


Bert Hasler, Gründer und langjähriger musikalischer Leitung der Buuremusig Sirnach scheint einen guten Draht zu Petrus zu besitzen, durfte diese doch am bisher schönsten Sonntag des Jahres ihren 15. Geburtstag bei strahlendem Sonnenschein feiern.

Die Bäsebeiz Hochwacht bot den würdigen Rahmen für ein unvergessenes musikalisches Jubiläum der Buuremusig und der Jugendmusik Sirnach. Vom Gehörten begeistert zeigte sich neben den zahlreichen Zuhörerinnen und Zuhörern auch Gemeindeammann Kurt Baumann, der die Gratulationen der Behörde überbrachte.
Pünktlich um 12 Uhr eröffnete die Buuremusig, sehr zur Freude des äusserst zahlreich aufmarschierten Publikums, das wunderschöne Konzert. Bert Hasler begrüsste die Besucherinnen und Besucher, freute sich über die vielen Gäste, bedankte sich bei den Sponsoren und stellte das Programm vor. Und dann ging die Musik ab - den ganzen Nachmittag lang boten zuerst die Buuremusig, dann die Jugendmusik und die Musikgesellschaft Sirnach ein mit Sicherheit noch lange unvergessenes musikalisch, hochstehendes Konzert.